In Deutschland gibt es die gesetzliche Krankenversicherung und die private Krankenversicherung. Während die gesetzliche Krankenversicherung nach dem Prinzip der Solidargemeinschaft funktioniert und allen Menschen gleichermaßen offensteht, müssen Personen, die eine private Krankenversicherung wählen, bestimmte Voraussetzungen erfüllen.
Grundsätzlich können Arbeitnehmer nur dann in die private Krankenversicherung wechseln, wenn sie bestimmte Einkommensgrößen überschreiten. Für das Jahr 2008 liegt dieses Einkommen bei monatlich 4.012,50 Euro. Das bedeutet, dass die private Krankenversicherung, die auch erheblich umfangreichere Leistungen als die gesetzliche Krankenversicherung anbietet, nur für die „Besserverdienenden“ und die Selbstständigen, die Freiberufler und Beamten offen steht.
Gerade für Menschen mit einem höheren Einkommen kann die private Krankenversicherung die kostengünstige Alternative sein, weil die Beiträge sich nach dem gewählten Tarif, dem Alter, dem Geschlecht und dem Gesundheitszustand des Versicherten berechnen. Je nachdem, welcher Tarif gewählt wird, bekommen privat Versicherte höhere Erstattungen bei der Anschaffung von Brillen, bei Zahnersatz und müssen auch bei den Medikamenten nichts dazuzahlen. Des Weiteren können sie im Krankenhaus ein Einzelzimmer und Chefarztbehandlung wählen und auch die Arztkosten im Ausland werden erstattet.
Während es in der gesetzlichen Krankenversicherung die beitragsfreie Familienversicherung gibt, in der Arbeitnehmer ihre nicht berufstätigen Ehefrauen und ihre Kinder ohne Kosten mitversichern können, kennt die private Krankenversicherung dieses System nicht. Hier muss jeder einzeln versichert werden. Das heißt, für einen Familienvater mit zwei Kindern wird die private Krankenversicherung deutlich teurer, weil die Ehefrau und die Kinder jeweils eine separate Versicherung abschließen müssen. Außerdem ist es in der privaten Krankenversicherung üblich, dass der Versicherte gegenüber dem Arzt in Vorleistung tritt und die Kosten dann gegenüber der Versicherung geltend macht, was schon immer voraussetzt, dass ausreichende Liquidität vorhanden ist.
Für Familien mit Kindern und auch für Alleinerziehende ist die private Krankenversicherung in der Summe immer teurer als die gesetzliche Krankenversicherung, aus diesem Grund wird diese auch immer gut verdienenden Singles oder Paaren ohne Kinderwunsch empfohlen.
Grundsätzlich können Arbeitnehmer nur dann in die private Krankenversicherung wechseln, wenn sie bestimmte Einkommensgrößen überschreiten. Für das Jahr 2008 liegt dieses Einkommen bei monatlich 4.012,50 Euro. Das bedeutet, dass die private Krankenversicherung, die auch erheblich umfangreichere Leistungen als die gesetzliche Krankenversicherung anbietet, nur für die „Besserverdienenden“ und die Selbstständigen, die Freiberufler und Beamten offen steht.
Gerade für Menschen mit einem höheren Einkommen kann die private Krankenversicherung die kostengünstige Alternative sein, weil die Beiträge sich nach dem gewählten Tarif, dem Alter, dem Geschlecht und dem Gesundheitszustand des Versicherten berechnen. Je nachdem, welcher Tarif gewählt wird, bekommen privat Versicherte höhere Erstattungen bei der Anschaffung von Brillen, bei Zahnersatz und müssen auch bei den Medikamenten nichts dazuzahlen. Des Weiteren können sie im Krankenhaus ein Einzelzimmer und Chefarztbehandlung wählen und auch die Arztkosten im Ausland werden erstattet.
Während es in der gesetzlichen Krankenversicherung die beitragsfreie Familienversicherung gibt, in der Arbeitnehmer ihre nicht berufstätigen Ehefrauen und ihre Kinder ohne Kosten mitversichern können, kennt die private Krankenversicherung dieses System nicht. Hier muss jeder einzeln versichert werden. Das heißt, für einen Familienvater mit zwei Kindern wird die private Krankenversicherung deutlich teurer, weil die Ehefrau und die Kinder jeweils eine separate Versicherung abschließen müssen. Außerdem ist es in der privaten Krankenversicherung üblich, dass der Versicherte gegenüber dem Arzt in Vorleistung tritt und die Kosten dann gegenüber der Versicherung geltend macht, was schon immer voraussetzt, dass ausreichende Liquidität vorhanden ist.
Für Familien mit Kindern und auch für Alleinerziehende ist die private Krankenversicherung in der Summe immer teurer als die gesetzliche Krankenversicherung, aus diesem Grund wird diese auch immer gut verdienenden Singles oder Paaren ohne Kinderwunsch empfohlen.

0 Kommentare:
Kommentar veröffentlichen