Anders als in der gesetzlichen Krankversicherung, wo die Beiträge sich prozentual nach dem Einkommen des Versicherten richten, kennt die private Krankenversicherung diese Form der pauschalen Beitragsberechnung nicht. Deshalb muss für jeden Versicherten individuell ein Angebot erstellt werden, denn der Beitrag ist von solchen Kriterien wie der gewünschten Leistung, dem Alter, dem Geschlecht und dem Gesundheitszustand des zu Versichernden abhängig. So zahlen beispielsweise Frauen fast immer höhere Beiträge als Männer.
Außerdem müssen alle Familienangehörigen extra mit eigenen Verträgen versichert werden. Grundsätzlich lässt sich nur sagen, dass eine private Krankenversicherung für Familien immer teurer ist.
Viele Tarifmodelle der privaten Krankenversicherung werden mit Selbstbeteiligung angeboten, das ist in etwa vergleichbar mit der Vollkaskoversicherung beim Auto, wo die Prämie günstiger wird, je höher die Selbstbeteiligung ist.
Es lässt sich also gut sparen, wenn in der privaten Krankenversicherung ein Tarif mit hoher Selbstbeteiligung gewählt wird, allerdings müssen diese Kosten dann bei Arztbesuchen auch tatsächlich getragen werden und zu den ohnehin gezahlten Beiträgen addiert werden.
Wer hingegen seine private Krankenversicherung ein ganzes Jahr nicht in Anspruch nimmt, dem winkt nicht selten eine Beitragsrückerstattung von bis zu drei Monatsbeiträgen. Auch hier wird deutlich, dass die PKV für junge und gesunde Menschen durchaus attraktiv sein kann.
Mit der gewünschten Selbstbeteiligung bestimmt der Versicherte den Anteil der Kosten, die er bereit ist, aus eigener Tasche zu tragen. Alle privaten Versicherer bieten unterschiedliche Selbstbehalte an, das reicht von 50 Euro bis hin zu 5000 Euro im Jahr. Weiterhin werden dann noch verschiedene Arten der Selbstbeteiligung angeboten, so die komplette Selbstbeteiligung für alle Leistungsbereiche oder die Selbstbeteiligung im ambulanten Bereich bis hin zur so genannten Quoten-Selbstbeteiligung, hier ist ein bestimmter prozentualer Anteil der Behandlungskosten grundsätzlich selbst zu tragen, meist bis zu einer festgesetzten Obergrenze. Die Selbstbeteiligung ist jedoch nur dann sinnvoll, wenn man eher selten zum Arzt geht, sonst kann es gut möglich sein, dass die Beitragsersparnis von den Kosten der Selbstbeteiligung ganz schnell verbraucht wird und der Versicherte letztlich insgesamt höhere Kosten trägt.
Außerdem müssen alle Familienangehörigen extra mit eigenen Verträgen versichert werden. Grundsätzlich lässt sich nur sagen, dass eine private Krankenversicherung für Familien immer teurer ist.
Viele Tarifmodelle der privaten Krankenversicherung werden mit Selbstbeteiligung angeboten, das ist in etwa vergleichbar mit der Vollkaskoversicherung beim Auto, wo die Prämie günstiger wird, je höher die Selbstbeteiligung ist.
Es lässt sich also gut sparen, wenn in der privaten Krankenversicherung ein Tarif mit hoher Selbstbeteiligung gewählt wird, allerdings müssen diese Kosten dann bei Arztbesuchen auch tatsächlich getragen werden und zu den ohnehin gezahlten Beiträgen addiert werden.
Wer hingegen seine private Krankenversicherung ein ganzes Jahr nicht in Anspruch nimmt, dem winkt nicht selten eine Beitragsrückerstattung von bis zu drei Monatsbeiträgen. Auch hier wird deutlich, dass die PKV für junge und gesunde Menschen durchaus attraktiv sein kann.
Mit der gewünschten Selbstbeteiligung bestimmt der Versicherte den Anteil der Kosten, die er bereit ist, aus eigener Tasche zu tragen. Alle privaten Versicherer bieten unterschiedliche Selbstbehalte an, das reicht von 50 Euro bis hin zu 5000 Euro im Jahr. Weiterhin werden dann noch verschiedene Arten der Selbstbeteiligung angeboten, so die komplette Selbstbeteiligung für alle Leistungsbereiche oder die Selbstbeteiligung im ambulanten Bereich bis hin zur so genannten Quoten-Selbstbeteiligung, hier ist ein bestimmter prozentualer Anteil der Behandlungskosten grundsätzlich selbst zu tragen, meist bis zu einer festgesetzten Obergrenze. Die Selbstbeteiligung ist jedoch nur dann sinnvoll, wenn man eher selten zum Arzt geht, sonst kann es gut möglich sein, dass die Beitragsersparnis von den Kosten der Selbstbeteiligung ganz schnell verbraucht wird und der Versicherte letztlich insgesamt höhere Kosten trägt.

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