Die Wahl der Art der Krankenversicherung ist in der Regel eine Entscheidung für das Leben und entsprechend wichtig ist es, bei dieser Entscheidung nicht nur vom Istzustand der persönlichen Situation auszugehen, sondern auch die zukünftige Lebensplanung zu betrachten. Mit dem Wechsel in eine private Krankenversicherung können im günstigsten Fall mehrere Hundert Euro im Monat gespart werden, wer aber zum Beispiel als Alleinstehender die Absicht hat, in naher Zukunft eine Familie zu gründen und Kinder zu erziehen, für den kann die private Krankenversicherung dann später eine teure Angelegenheit werden. Die private Krankenversicherung kennt keine Familienversicherung. Sowohl für die Kinder als auch für den nicht berufstätigen Ehepartner werden extra Beiträge erhoben, die dann in der Summe deutlich teurer sein können, als der Beitrag bei der gesetzlichen Krankenversicherung, die die Familie nach dem Solidarprinzip kostenfrei mitversichert.
Wer in die private Krankenversicherung wechseln will, sollte vollkommen gesund sein, denn vor der Aufnahme in die private Krankenversicherung müssen umfangreiche Angaben zum Gesundheitszustand gemacht werden. Bestehen bestimmte Vorerkrankungen, wie zum Beispiel Diabetes oder Erkrankungen des Herzens muss der Betroffene damit rechnen, dass die PKV aufgrund des höheren Risikos einen Beitragszuschlag erhebt oder, dass sie den Aufnahmeantrag komplett ablehnt.
Während bei der gesetzlichen Krankenversicherung die Beiträge hin und wieder um wenige Prozentpunkte steigen und ab Januar 2009 für alle Versicherten gleich sind, muss ein privat Versicherter auch immer damit rechnen, dass die Versicherung aufgrund gestiegener Kosten die Beiträge erhöht, möchte er dann die Versicherungsgesellschaft wechseln, muss er sich erneut den Gesundheitsfragen stellen und es wird für die Beitragsberechnung das neue Alter herangezogen. Das heißt für den Versicherten, mit steigendem Alter werden die Kosten für die private Krankenversicherung sich auf jeden Fall erhöhen.
Ein weiterer Aspekt sind die Altersrückstellungen, die von den privaten Versicherern gebildet werden, um die Beiträge im Alter möglichst niedrig zu halten. Bei einem Wechsel zu einer anderen Versicherungsgesellschaft gehen auch diese verloren.
Ein Wechsel zurück in die gesetzliche Krankenversicherung ist nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich.
Wer in die private Krankenversicherung wechseln will, sollte vollkommen gesund sein, denn vor der Aufnahme in die private Krankenversicherung müssen umfangreiche Angaben zum Gesundheitszustand gemacht werden. Bestehen bestimmte Vorerkrankungen, wie zum Beispiel Diabetes oder Erkrankungen des Herzens muss der Betroffene damit rechnen, dass die PKV aufgrund des höheren Risikos einen Beitragszuschlag erhebt oder, dass sie den Aufnahmeantrag komplett ablehnt.
Während bei der gesetzlichen Krankenversicherung die Beiträge hin und wieder um wenige Prozentpunkte steigen und ab Januar 2009 für alle Versicherten gleich sind, muss ein privat Versicherter auch immer damit rechnen, dass die Versicherung aufgrund gestiegener Kosten die Beiträge erhöht, möchte er dann die Versicherungsgesellschaft wechseln, muss er sich erneut den Gesundheitsfragen stellen und es wird für die Beitragsberechnung das neue Alter herangezogen. Das heißt für den Versicherten, mit steigendem Alter werden die Kosten für die private Krankenversicherung sich auf jeden Fall erhöhen.
Ein weiterer Aspekt sind die Altersrückstellungen, die von den privaten Versicherern gebildet werden, um die Beiträge im Alter möglichst niedrig zu halten. Bei einem Wechsel zu einer anderen Versicherungsgesellschaft gehen auch diese verloren.
Ein Wechsel zurück in die gesetzliche Krankenversicherung ist nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich.

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